Fairer Handel: FAIR FOR LIFE setzt immer vor Ort an bildet eine Brücke zwischen Europa und den übrigen Kontinenten

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Fairer Handel: FAIR FOR LIFE setzt immer vor Ort an bildet eine Brücke zwischen Europa und den übrigen Kontinenten

So beteiligt sich FAIR FOR LIFE zum Beispiel für Afrika am EQUITE-Programm für 2018 mit diversen FAIR FOR LIFE Training Sitzungen in Partnerschaft mit den nationalen Fair Trade Plattformen in 3 Ländern in Westafrika. Das Programm wird wesentlich durch französische Entwicklungshilfe-Organisationen gestützt. 
Das Training ist offen für jedes Mitglied einer Produzenten Organisation oder einem Unternehmen (Hersteller, Exporteur), das in enger Beziehung mit Produzenten steht oder einer Struktur im landwirtschaftlichen Bereich und in Unterstützung von landwirtschaftlichen Bereichen.
Die Trainings werden an folgenden Terminen gehalten:
- In Bamako, Mali, 27. und 28. September in Partnerschaft mit der Hochschule für Fair Trade.
- In Abidjan, Côte d’Ivoire, 24. bis 26. Oktober. Das Training wir kombiniert mit den nationalen Fair Trade Tagen, die vom ivorischen Netzwerk für Fair Trade (RICE)
– In Ouagadougou, Burkina Faso, in November, in Partnerschaft mit der nationalen Fair Trade Plattform Burkina Faso (PNCE)

Das FFL Team nahm ebenfalls am ersten EU-Brasilien Konsulationsforum zu fairem und ethischem Handel teil. 
Diese Veranstaltung sollte die Entwicklung eines fairen und ethischen Handels zwischen der EU und Brasilien unterstützen. Mehr als 160 Teilnehmer aus Brasilien und Europa, darunter Entscheidungsträger, Kommunen, Fair Trade-Zertifizierungsstellen, Produzenten, Exporteure und Importeure hatten die Möglichkeit, die vier vorgeschlagenen Hauptthemen zu diskutieren: 
1. das globale faire und ethische Handelsszenario
2. der internationale Zertifizierungsprozess
3. die brasilianische nationale Strategie für fairen Handel, und
4. Geschäftsmöglichkeiten in der EU.

Das FAIR FOR LIFE Team hielt einen kurzen Vortrag im Zertifizierungsworkshop und war einer der Moderatoren. Dieser Workshop befasste sich mit Schwierigkeiten und Herausforderungen von Produzentengruppen, um eine international anerkannte Zertifizierung zu erreichen und wie diese Zertifizierung ihren Umsatz steigern kann. Zusammenfassend sind die Haupteinschränkungen: viele Standards, die nicht gegenseitig anerkannt sind, Kenntnisse der Anforderungen, Gruppentraining und Aufzeichnungen. Aber es wurde erkannt, dass die Fair Trade-Zertifizierung notwendig ist, um den internationalen Markt zu erreichen. Ein zweites Forum wird im Dezember stattfinden.

2018-10-14T11:00:48+00:00 20. September 2018|News|

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