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Bio Suisse Organic Switzerland Biomarkt Schweiz

28. Juli 2009 - 14:10 -- Dr. Klaus-Jürge...
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07/2009
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The suisse organic market has been growing in 2009 and the country held the a good ranking in european organic consumption – up more than 5 % of the national food market -. The two leading food-chains – coop and migros – sold nearly 75 % of the organic food in switzerland.

The swiss organic market is strongly related to environemental protection mainly in the mountainious regions where ecologic farming is an integrated part of the tourism strategy. Majors parts of ecologic farmland are concentrated ikn those regions.

Fresh organic products like eggs, bread and vegetables are the leading part of the organic turnover. Dairy products and organic fruit developed quite well in 2009. The swiss production follows the agricultural possibilities concentrating on bread, dairy products nad vegetable. Since years the organic turnover of important goods for the swiss consumption are imported. The more Switzerland will be related to the European Union there wil be a further possibility to step foreward with the organic offer. But it has also to be mentioned, that the swiss organic regulations are in some respects more strictly that within the European Union.

Der Bio-Markt Schweiz wuchs 2009 stark weiter. Der Umsatz mit Bio-Produkten stieg um 7% auf 1,545 Mrd. Franken. Nebst den Bio-Frischprodukten werden auch verpackte Konsumgüter und Convenience-Produkte in Bio-Qualität immer beliebter. Das zeigt: Bio ist etabliert und erreicht mit modernen Produkten neue Käuferinnen und Käufer.

Der Umsatz mit Bio-Produkten stieg im Jahr 2009 um 7% auf 1,545 Mrd. Franken. Jede Schweizerin und jeder Schweizer kaufte für rund 200 Franken pro Jahr Bio-Produkte. Rund 73% der Bio-Produkte gingen 2009 über die Ladentische von Coop (49,4% Marktanteil, 764 Mio Franken) und Migros (23,6% Marktanteil, 365 Mio Franken). Wiederum stark gewachsen sind die Direktvermarkter (Hofläden, Marktstände usw.) mit einem Plus von 9,6% (5,2% Marktanteil, 80 Mio Franken).

Auch die Discounter verzeichnen ein starkes Wachstum, ihr Bio-Umsatz wuchs von 7 auf 40 Mio Franken. Dies ist auf den Markteintritt von Lidl sowie auf die zahlreichen Neueröffnungen von Aldi-Filialen zurückzuführen. Der Bio-Marktanteil der Discounter bleibt mit 2,6 % bescheiden.

Alle Bio-Produktegruppen sind gewachsen. Besonders signifikant ist das Wachstum bei Bio-Fleisch und -Fisch sowie bei den verpackten Konsumgütern und den Convenience-Produkten. Das zeigt: Bio ist etabliert und erreicht mit modernen Produkten neue Käuferinnen und Käufer. Schaut man den Detailhandel genauer an (exklusive Bio-Fachhandel, Discounter und Direktvermarkter), zeigt sich, dass die Marktanteile bei den Bio-

Frischprodukten weiter gestiegen sind. Dies ist umso bemerkenswerter, weil die Verkaufspreise für viele Produkte gesunken sind. Das heisst, dass trotz des Preisdrucks mehr Umsatz mit Bio-Frischprodukten gemacht worden ist.

In der Westschweiz setzt sich das überdurchschnittliche Wachstum der letzten Jahre fort. Der Gesamtbiomarkt nahm im französischsprachigen Landesteil um 10,5% oder 22,9 Mio Franken zu. Der Marktanteil in der Romandie steigt kontinuierlich und liegt heute bei 4,6%. Bei den Frischprodukten betrug die Zuwachsrate 12%. Geradezu explodiert sind die Verkäufe bei Bio-Früchten (+24,5%), Bio-Fleisch (+26,6%) und Bio-Eiern (+15,7%). Was führte zu diesem starken Wachstum? Einerseits steigt das Bewusstsein für ökologische Fragenauch in der Romandie. „Grüne“ Themen sind in den Medien sehr präsent. Anderseits sind Bio-Produkte in mehr Detailhandels-Filialen und Fachgeschäften besser verfügbar. Im Tessin wuchs der Bio-Markt um 3,3%. Der Bio-Marktanteil im italienischen Landesteil liegt bei 4,8% und nähert sich sukzessive dem gesamtschweizerischen Durchschnitt an.

Die hervorragenden Verkaufszahlen führten auch im vergangenen Jahr wiederum vereinzelt zu Lieferengpässen. So wurden Bio-Eier zeitweise zur Mangelware. Auch Bio-Getreide war chronisch knapp und von Früchten, Gemüse, Beeren, Kräutern, Rapsöl, Schweinefleisch und Kartoffeln in Bio-Qualität hätte sich problemlos mehr verkaufen lassen. Deshalb: Neue Biobetriebe braucht das Land! Der Markt könnte gut einige hundert Bio-Betriebe mehr verkraften. Darum startet Bio Suisse in diesem Jahr die bio-offensive (

Auf das Biowachstum hat die Krise keine Auswirkungen. Das weitere Wachstum des Biomarktes zeigt, dass Bio-Produkte längst salonfähig geworden sind. Ein nachhaltiger Lebensstil, zu dem auch der Konsum von Bio- Produkten gehört, hat sich etabliert. 92 Prozent aller Konsumenten kaufen laut einer repräsentativen Umfrage mindestens einmal im Jahr ein Bio-Produkt, rund 60 Prozent mehrmals pro Monat.

 

 

 

Experten Meinung: 

Kurztext für die "Produkte im Test" Seite: 

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